Volkerode stellt sich vor

 

Unser schönes Dorf Volkerode liegt am Rande des Leinetals 12 km südwestlich von Göttingen in Südniedersachsen und hat rund 300 Einwohner. Als Dorf mit der Endsilbe "-rode" ist Volkerode in der Zeit der zunehmenden Bevölkerung im Mittelalter - also in der nachkarolingischen Zeit zwischen dem 9. und 12 Jahrhundert - als Rodung entstanden. Der Name geht wahrscheinlich auf den Mann zurück, der die Feldmark urbar machen ließ. Die erstmalige Erwähnung des Ortes ist in einer Urkunde des ehemaligen, nahe gelegenen Klosters Mariengarten zu finden, zu dem über Jahrhunderte enge Beziehungen aufgrund des Lehnsrecht bestanden.

Charakteristisch für Volkerode sind der weite, gute Blick über das Leinetal von oberhalb des Dorfes und 3 tiefe Schluchten, die den Höhenunterschied in der Feldmark von ca. 200 m über NN bis zu über 300 m über NN verdeutlichen. Durch den Grabenbruch des Leinetals finden sich hier verschiedene geologische Formationen: Muschelkalk mit Ammoniten, Keuper und Lehm als Abschwemmmaterial im Tal. Unser Dorf war seit jeher durch die Landwirtschaft und das dazugehörige Handwerk geprägt. Heute sind über 90 % der Erwerbstätigen aus Volkerode in Handwerk, Gewerbe, Dienstleistung oder Verwaltung in der Region von Hannover bis Kassel beschäftigt, wobei hier 10 haupt- und nebenerwerbliche landwirtschaftliche Betriebe sowie einige Gewerbebetriebe  ihr Einkommen erwirtschaften.


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